Download PDF Wenn ich König wär (Si jetais roi): Die Opern der Welt (German Edition)

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Wenn ich König wär (Si j'etais roi): Die Opern der Welt: Die Opern der Welt ( German Edition) eBook: Adolphe Charles Adam, Adolphe Philippe Dennery.
Table of contents



Lasset schnell ihn atmen einen Zaubertrank, Er schafft uns, so hoff' ich, einen lustigen Schwank. Ans Werk, doch gebet Acht. Liegt er im tiefen Schlaf? Was habt Ihr vor? Was er begehrt zu werden: Du Aermster, der so hoch Du trachtest etc. Ende des ersten Aktes. Ende nie der Trug!


  • O Código d’Avintes (Portuguese Edition).
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  • Bad Girls and Sick Boys: Fantasies in Contemporary Art and Culture.
  • Bonamy & Clyde.
  • Opposable Thumb.

Dass ich nicht erwach' aus dem holden Traum. Man kann im Traum nicht sein Und trinken solchen Wein. Ei nun, ich trinke, Ich esse und ich trinke.

Schenkt schnell noch einmal ein, Von diesem gold'nen Wein, Aus ihm trinkt man allein Den gold'nen Sonnenschein. Wer bin ich, sagt es mir an. Wie sie gleich Ganz still und stumm vor Schreck erstarrt. Ihr da, haltet jetzt den Mund. Schenkt das Leben mir zur Stund'. Aus dem Fenster dort zu fallen Habt Ihr Furcht?

Wollt Ihr nicht eure Macht probieren, Ruft jenen Sklaven nur herbei. Du, Sklave, komm und sprich es aus, Sprich ohne Furcht, grad' heraus. Wer bin ich, sage mir, Nun sprich, ich befehl' es Dir!

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Haltet ein, lasst ihn los, gebt ihn frei. Komm her zu mir, Du armer, schwarzer Kerl. Nein, ich irr mich nicht, das ist Gold, In meiner Hand blinkt es so hold. Da nimm Gold, immer mehr, Ich bin reich, wie das Meer! Dieses selt'ne Abenteuer Finde ich nicht recht geheuer Und dabei, wie wunderlich, Blankes Gold besitze ich. So wecket Liebe, Die edlen Triebe. Ihr nur dankst Du diesen Lohn! Die Gottheit hat mir dich gesandt, Du holder Traum halt' mich gebannt.

Opera classical

Und schliess' mir auf dein Wunderland. Ihr liebt mich, ist es wahr? Euch geweiht sind diese Triebe, Keine kommen den meinen gleich. Kann so rasch entstehen Liebe? Zum Spiel' dient Ihr mir? Seit wann hoher Herr, liebt ihr mich?

Adolphe Adam - Overture "Si j'étais Roi" (1852)

Ich bitt' Euch, lasst es mich doch wissen! Ein Fischer war's, Gott! Der Fischer, seht, er steht hier. O, zweifelt nicht an mir. Als Geheimnis wollt' ich es hegen, Jetzt darf ich sprechen jederzeit, Denn Kadoor, ihr war't ja zugegen, Befreite selbst mich von dem Eid. Ich zittere hier klar zu sehen, Konnt' solchen Trug Kadoor begehen?

Ach, seit jenes Tages bangen Stunden, Trag' ich zum Gedenken diesen kleinen Ring; Ach, er hat mich fest an Euch gebunden, Ich bewahrt' ihn treu, den ich von Euch empfing. Meinen Ring muss ich hier erblicken?

Opera classical | Library Books On Tape Download.

Zweifeln kann ich nicht, er hat ihn treu bewahrt. Er ist's, der mich gerettet. Mein Herz ist fest an Euch gekettet. Nicht schuld' ich jenem Dank, Er allein ist's der mich dem Tod entrang. Wie selig macht mich die frohe Kunde etc. O Liebe binde zu dieser Stunde etc. Fangt an, und singt, so lang' der Becher kreist. So scherzt und singt und liebt und trinkt, Besingt und preist des Weines Feuergeist. So scherzt und singt Und liebt und trinkt. So scherzt und singt etc. Tanzt und singt, Freude winkt. Freude zeigt, jeder Seufzer schweigt.

Tanzt und singt, Freude winkt etc. Die heiligen Diener sind's, Des Tempeldienstes Zier. Sie nahen sich dem Thron, Nach Brahmas heiligem Willen. Ihr seid am rechten Ort, Und seid willkommen mir. Ich sehe, Ihr habt Recht, Das Spiel muss enden. Welche Pein, Ich vergeh'! So ist's recht, schlaf' nur ein, Der du in Liebe gierst.

So ist's recht, schlaf' nur ein. Ihr wollt' Euch ihm nicht weih'n? Er kann nie mein Gemahl jemals sein! Von des Schicksals Bogen Ist der Pfeil entflogen. Sie kann nie sein Gemahl jemals sein! Du weigerst' ihm die Hand? Er zerreist selbst das Band. Soll ich erdulden die Schande? Was bewegt so ihr Herz Und erregt ihren Schmerz.

Nimmermehr darf das sein, Rache ziemt mir allein. Nie geb' ich ihm mein Herz und meine Hand. Wer mich so betrogen etc. Weil er sie betrogen etc. Ende des zweiten Aktes. Rezitativ und indische Arie. Immer schwatz' Dummer Spatz. Schnell vergiss den armen Wicht. Geht das auch richtig zu? Kann Dir nie verzeih'n, Der Vorwurf trifft nicht mich, Will niemals treulos sein.

Fort mit dem Verdacht etc. Wie doch ein Verdacht, Mich so traurig macht, Und werd' doch verlacht. Sie will nicht's gesteh'n. Sie will nicht verzeih'n, Der Vorwurf trifft, sagt sie, Nur mich allein. Willst raten Du, mein Freund, Was Dir so seltsam scheint. O, wie schmerzt das so! O, bin nicht mehr froh! Dir Falsche kann ich nicht mehr trau'n.

O, ich weine so! Mich fast ein Graun Nun vor den Frau'n! Ein Weib ist niemals so viel wert, Wie selbst der Mann, der ihr beschert. Wollt jeder gleich misstrau'n.

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Ich merk', Du bist jetzt an der Reih'. O, wie hat ihn so, Die Eifersucht in ihrer Macht. Ein liebend Weib ist mehr noch wert, Als selbst der Mann, der ihr beschert. O weine doch nicht mehr, Sei endlich wieder gut. Du weisst wie ich Dich liebe, Und kennst meine Treu'! Die Furcht muss weichen etc.

Dank diesem Gold etc. Sie ist wert solcher Gabe. Weil ich dies selbst bestimmt, Und gestern anbefohlen hab'. Ach der prahlende Fant, Verlor er den Verstand. Keiner traut seinem Ohr, Im Wahnsinn ist der Tor. Welchen Schmerz erleid' ich heute! Wer kommt dort klagend an? Ich bin's ja, guten Leute. Was habt Ihr, sagt es an? Ach es tut scheusslich weh.


  1. Wenn Sorgen auf mich dringen, Duet, No. 5 from Cantata No. 3: Ach Gott, wie manches Herzeleid (Piano Score)?
  2. Life and career.
  3. ¿Cuál es tu Misión en esta Vida? (Spanish Edition)?
  4. Pas De Deux Adolphe Adam?
  5. Adolphe Adam;
  6. .
  7. Wer hat Euch was getan? In den Sohlen uije, Wo ich geh' wo ich steh. Wie gestern ich befahl, Hat heut' sichs zugetragen Und ausgezahlt ward ihm Nun dieses Fersengeld. Hab' hundert Sohlenstreiche Zur Strafe ihm bestellt. Glaubt Ihr jetzt immer noch Dass der Verstand mir fehlt? Ich sah sein Angesicht Wie jetzt Dich armer Wicht. So wie mich, sah er ihn? Ach Freunde geht jetzt fort und lasst mich allein. Hier ist Euer Geld schnell kommt alle her. Jeder wird bezahlt, bis der Beutel leer. Lasst still uns weiter geh'n. Der Edle hat vergeben, Wie reich ist mein Gewinn.

    O geht, Euch ist vergeben, In Frieden zieht dahin. Er ist voll Hass, hat Macht im Reich.

    Adolphe Adam

    Und Euer Herz ward ihm zu Teil. Er kommt hierher, seht wie er eilt. Was treibt ihn her? Mein Gott was wird gescheh'n! Genug, nun bin ich wach. Range and control of sound are the two factors which make this piece difficult. This is a truly awesome work to be performed in a church during the holiday season. This product is an authorized CD-R and is manufactured on demand.

    This sheet music was newly engraved from early and authoritative editions. First Line is Rejoice, rejoice, the happy hour is coming. His mother was the daughter of a physician. Jean-Louis Adam was a pianist and teacher but was firmly set against the idea of his son following in his footsteps. When Adam was 17, his father relented, and he was permitted to study at the Paris Conservatoire but only after he promised that he would learn music only as an amusement, not as a career.

    Adam also played the timpani in the orchestra of the Conservatoire; however, he did not win the Prix de Rome and his father did not encourage him to pursue a music career, as he won second prize. Also wrote church mus. School period Add photo.